Heute habe ich mich das erste Mal mit meinem Ansprechpartner an der HAK/HAS Hallein getroffen. Ich hab' angeboten, mal ein bisschen was von meinem KnowHow in den Unterricht einfliessen zu lassen.
Voraussichtlich werde ich mal einen Nachmittag über die Themen "Linux als Desktop", "Emailsicherheit" und "Drupal" referieren. Also quasi ein paar meiner Lieblingsthemen.
Mir ist aufgefallen, dass er relativ überrascht war, dass jemand von aussen an ihn heran getreten ist. Hm... Wie gibts das? Open Source lebt doch von Freiwilligen. Wo sind sie, die Propheten, Fanaten, Missionare und Fellowes (of the FSFE), wenn man sie mal braucht. Einfach mal einen Nachmittag / Abend ein wenig übers Lieblings OS / App / Tool / Service / Coding Language / [put own ideas here] kann ja nicht weh tun, oder?
Schulen und Unis sind oft noch immer so von Redmonder Tentakeln durchwachsen, dass es sich wirklich mal auszahlen würde, an der Basis ein bisschen PR Arbeit zu machen.
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