Ich hab' eine Einschränkung für Dropbox gefunden: Anscheinend integriert sich der Client mehr in das Betriebssystem, als ich ursprünglich gedacht habe. Dateien, die im Dropbox Ordner auftauchen, ohne, dass man sie über "normale" Mittel reingelegt hätte, werden teilweise nicht synchronisiert.
Um Browsern automatisch mitzuteilen, welchen Proxy sie wann verwenden sollen, kann man eine vollautomatische Erkennung über DHCP und DNS realisieren. Einfacher einzurichten ist aber eine Datei names wpad.dat auf einem Webserver abzulegen und diese in die "Automatische Proxy Konfigurations URL" (oder ähnliches) in den Netzwerkeinstellungen des Browsers anzugeben. Unter Mac OS X ist es auch möglich, diese Einstellung global in den Netzwerkeinstellungen zu treffen.
Dabei ist es natürlich völlig egal, ob es sich dabei um Squid oder einen anderen Proxy handelt.
In einem Artikel beschreibt das Fedorablog, dass in die kommende Fedora Version eine Funktion eingebaut wird, die User warnt, wenn z.B. ihre Hardware von einer Rückrufaktion betroffen ist.
Bedenkt man die vielen Rückrufe für Notebookakkus der letzten Zeit ist das wirklich eine immens hilfreiche Funktion!
Wir haben zwar bei beiden Laptops die Verbindung zu unserem WLAN geschafft, aber manchmal startet der knetworkmanager nicht richtig.
Zum Glück wird Linux immer Userfreundlicher und deshalb gibts sicherlich immer mehr User, die einige Probleme haben werden, das WLAN wieder zu aktivieren.
Deshalb gibts hier eine kurze Anleitung.
Folgende 4 Zeilen in eine Textdatei (mit einem Editor wie kate oder kwrite anlegen) kopieren, als "restart_wlan.sh" abspeichern und diese Datei dann ausführbar machen (rechtsklick und bei den Berechtigungen einstellen).
#!/bin/sh
kill `ps -A | grep knetworkmanager | awk '-F ' '{print $1}'`
sleep 5
/usr/bin/knetworkmanager
Dann kann man diese Datei einfach doppelklicken, falls mal das WLAN nicht anspringt.
Viel Spass damit. :-)
Recently I recognised even more hits about wlan on fedora core 6. I think I can imagine, why...
Recently there was an update from kernel 2.6.19 to 2.6.20 which broke my wlan connection on my IBM Lenovo Thinkpad T43 with Fedora Core 6. The utilized WiFi Chip is an ipw2200 .
Regaining your wlan is rather easy: Boot your laptop with kernel 2.6.19 which grub should still offer and you have your wlan back again. In the near future there should be an update to kmod-madwifi making it compatible to kernel 2.6.20 again. From that time just boot with the actualised kernel and all should be fine.
m1k3 hat mich freundlicherweise auch noch auf eine Alternative aufmerksam gemacht: dvdrip
rpm -Uhv http://ftp.freshrpms.net/pub/freshrpms/fedora/linux/6/freshrpms-release/...
yum -y install dvdrip
Konnte es noch nicht ausprobieren, aber ihm sagts zu. Schauen wir mal.
Eines der Programme, das mir unter Linux bisher am mesiten abgegangen ist, ist DVDShrink, um DVDs zu kopieren. Nun bin ich auf Thoggen gestossen ( http://thoggen.net/index.html ), das anscheinend sogar in Fedora Extras oder zumindest Livna aufgenommen werden soll.
Bis dahin habe ich mir die FC6 RPMs von http://drpixel.tuxfamily.org/fedora/6/i386/ geholt und sie in mein Repository ( http://lucy.edv-widhalm.com/pub/widhalm_repo/fedora/6/i386/widhalm_repo_... ) gestellt.
Wer thoggen verwenden moechte, sollte folgendes als root ausfuehren:
cd /etc/yum.repos.d
/usr/bin/wget http://gstreamer.freedesktop.org/download/gstreamer-0.10-deps.repo
/usr/bin/wget http://gstreamer.freedesktop.org/download/gstreamer-0.10-gst.repo
Vor kurzem ist die Festplatte im Notebook meiner Verlobten in die ewigen Jagdgruende entschwunden. Gestern haben wir sie getauscht und da meinte sie doch tatsaechlich: "Kannst ruhig Fedora drauf geben. Windows brauch ich nicht mehr..." Auch wenn ich wieder mal mit dem WLAN ring', duerfte ich doch was richtig gemacht haben, bisher. :-)
Den Downloadzahlen (und der Zugriffe auf die Update Repos) zufolge gibt es eine ziemlich grosse Anzahl an Fedora 6 Nutzern. Allerdings ist es damit nicht moeglich, allzuviele Daten zu erfassen. Anders als gewisse andere Betriebssysteme, telefoniert Fedora ja nicht automatisch nach Hause... ;-)
Nach der geglueckten Installation von VMWare auf Fedora Core 5, wollte ich die sie auf meinen neuen Fedora Core 6 Systemen wiederholen.
Ich habe mich dabei an die Anleitung unter http://www.markwilson.co.uk/blog/2006/08/installing-vmware-server-on-fed... gehalten und es hat fast auf Anhieb funktioniert. Eine etwas angepasste Form davon findet sich hier:
yum -y install gcc gcc-c++ kernel-devel xinetdyum list | grep -i kernel zeigt, welche Kernelpakete fuer welche Architektur installiert sind. Bei mir ist kernel.i586 installiert und kernel-devel.i686 wurde nachgezogen. Wer das gleiche Problem hat, kann mit
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